B.Sc. Umweltwissenschaften: Beruf und Karriere
Leuphana Bachelor
Im Leuphana Bachelor mit Major Nachhaltigkeits- und Umweltwissenschaften erwerben Sie neben Fachwissen auch fachübergreifende Kompetenzen.
So sind Sie nach Abschluss Ihres Studiums in der Lage, in einem nationalen sowie internationalen Arbeitsumfeld selbständig Lösungsstrategien zu erarbeiten und überzeugend zu präsentieren.
Beschäftigungsmöglichkeiten mit Bachelor Nachhaltigkeits- und Umweltwissenschaften
Das Nachhaltigkeits- und Umweltwissenschaften Studium am Leuphana College eröffnet Ihnen vielfältige Berufsaussichten. Durch die Wahl eines eines Nebenfachs können Sie im Bachelor Nachhaltigkeits- und Umweltwissenschaften individuelle Schwerpunkte setzen und sich für unterschiedliche Beschäftigungsfelder qualifizieren:
Umweltschutz/ -forschung
(Erneuerbare) Energien
Beratung/Gutachten
Öffentlichkeitsarbeit / Stiftungen & Institute
Bildung/ Erwachsenenbildung
Umweltschutz/ -forschung
- Umweltanalytiker*in: Untersuchen direkte und indirekte Auswirkungen von Chemikalien auf die Umwelt
- Abfallbeauftragte*r: Beraten Betreiber*innen und Betriebsangehörige in Angelegenheiten, die für die Abfallvermeidung und Abfallbewirtschaftung bedeutsam sind
- Umweltverwalter*in (Beamte): Führen Maßnahmen des technischen Umweltschutzes, z.B. in der Wasser- und Abfallwirtschaft, dem Immissions-, Lärm- und Bodenschutz durch. Dabei bearbeiten sie Verwaltungsvorgänge und prüfen umweltrechtliche Sachverhalte
- Gewässerschutzbeauftrage*r: Kontrollieren und überwachen Abwasseranlagen sowie Abwasserbehandlungsverfahren in gesetzlich definierten Betrieben und beraten Betreiber*innen und Betriebsangehörige
- Umweltmanagementbeauftrage*r: Sorgen dafür, dass die gesetzlichen Anforderungen des innerbetrieblichen Umweltschutzes erfüllt werden
- Umweltwissenschaftler*in:überwachen und analysieren umweltrelevante Prozesse, bewerten ökologische Risiken und führen Umweltverträglichkeitsprüfungen durch
- Immissionsschutzbeauftrage*r: Beraten unter Berücksichtigung der jeweiligen betrieblichen Gegebenheiten Anlagenbetreiber*innen bzw. deren Beauftragte in allen für den Immissionsschutz bedeutsamen Fragen mit dem Ziel, umweltbelastende Immissionen durch entsprechende Betriebsabläufe und technische Verfahren zu minimieren
- (Öko)Toxikologe*in: Sind verantwortlich für das Monitoring von ökotoxikologischen Studien, bis hin zur Erstellung von ökotoxikologischen Risikobewertungen für chemische Stoffe wie z. B. Pflanzenschutzmittel
(Erneuerbare) Energien
- Energieberater*in: Informieren Privathaushalte und Wirtschaftsbetriebe in wirtschaftlicher und technischer Hinsicht über einen sparsamen und umweltschonenden Energieeinsatz
- Klimaschutzmanager*in: Koordinieren kommunale Aktivitäten und Projekte zur Energie- und Emissionseinsparung und informieren die Öffentlichkeit über Klimaschutzmaßnahmen
Beratung/Gutachter
- Verbraucherberater*in:Informieren, beraten und unterstützen Verbraucher*innen in Fragen des Konsums
- Abfallberater*in: Informieren Firmen, private Haushalte, Behörden und kommunalpolitische Gremien, Vereine, Verbände, Schulen und Kindergärten über die Durchführung von Maßnahmen zur Abfallvermeidung, -verwertung und –beseitigung
- Unternehmensberater*in: Analysieren als externe*r Dienstleister*in die Abläufe und Strukturen in Unternehmen, um z.B. den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens zu sichern und auszubauen
- Umwelt-Auditor*in: Planen interne Audits nach der europäischen Öko-Audit-Verordnung (EMAS) und führen diese durch. Zudem prüfen sie die Einhaltung entsprechender Vorgaben bezüglich der umweltbezogenen Unternehmenspolitik
- Umweltgutachter*in: Zertifizieren Organisationen nach dem europäischen Öko-Audit-System (EMAS) und erstellen Gutachten über die Qualität der sogenannten Umweltleistungen eines Unternehmen
Öffentlichkeitsarbeit/ Stiftungen & Institute
- Experte*in für Umwelt und Nachhaltigkeit in PR-Abteilungen: Planen, entwickeln und realisieren Maßnahmen, die der Imagepflege von Unternehmen, Behörden, Verbänden und anderen Einrichtungen dienen
- Projektleiter*in für Umweltprojekte von Stiftungen/NGOs: Betreuen Projekte von der Konzeption bis zur technischen und organisatorischen Ausführung im Rahmen festgelegter Vorgaben
Bildung/ Erwachsenenbildung
- Experte*in für Umwelt im Bereich Bildung/Erwachsenenbildung: Für Umweltwissenschaftler*innen bieten sich unterschiedliche berufliche Möglichkeiten im Bereich der Bildung, beispielsweise im Bereich der schulischen bzw. beruflichen Umweltbildung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Bildungsarbeit für nachhaltige Entwicklung. Aufgabenbereiche liegen neben Dozent*innentätigkeiten auch in der Konzepterstellung sowie der Organisation und Durchführung von Lehrgängen und Seminaren. Diese Stellen können sowohl in staatlichen wie in privaten Einrichtungen angesiedelt sein. Hierzu zählen vor allem:
- staatliche Verwaltungen auf den verschiedenen behördlichen Ebenen (u.a. Natur- und Umweltschutzbehörden),
- Verbände, Vereine, Stiftungen und Körperschaften,
- Forschungseinrichtungen und
- politische Organisationen
- Referent*in für Umweltbildung für Multiplikatoren: Umweltbildung durch die indirekte Beeinflussung der Bevölkerung mit Hilfe von Multiplikatoren, die durch ihre berufliche oder gesellschaftliche Position die Massen beeinflussen und als Katalysatoren für Umweltbildung wirken können.
BASTIAN HAGMAIER – NACHHALTIGE TRANSFORMATION GESTALTEN
©Leuphana/Tengo Tabatadze
Bastian Hagmaiers Arbeitsalltag spielt sich meist dort ab, wo über die Zukunft nachhaltiger Mobilität diskutiert und entschieden wird – zwischen Kommunen, Hochschulen, Fachveranstaltungen und Projektterminen in ganz Deutschland. Seit 2026 ist der heute 33-Jährige Geschäftsführer eines Beratungs- und Forschungsunternehmen für nachhaltige Mobilität und verantwortet dort Projekte zu Mobilitätsstrategien, Nahverkehrsplanung und urbaner Transformation.
Welchen Major und Minor hast du studiert und warum hast du dich damals für diese Kombination entschieden?
Ich habe an der Leuphana zunächst den Bachelor Umweltwissenschaften mit dem Minor Volkswirtschaftslehre studiert. Für diese Kombination habe ich mich entschieden, weil ich Nachhaltigkeit nicht nur naturwissenschaftlich verstehen wollte, sondern auch die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen dahinter. Gerade bei Themen wie Klimaschutz, Mobilität oder Stadtentwicklung reicht es nicht, nur die ökologischen Zusammenhänge zu kennen. Man muss auch verstehen, wie Entscheidungen entstehen, welche ökonomischen Logiken wirken und wie gesellschaftliche Veränderung organisiert werden kann.
Nach den ersten Semestern wurde mir immer klarer, wie wichtig auch die betriebswirtschaftliche Perspektive auf Nachhaltigkeits- und Mobilitätsthemen ist. Deshalb habe ich parallel ein zweites Bachelorstudium in International Business Administration & Entrepreneurship begonnen. Der Schwerpunkt blieb für mich aber immer die Frage, wie nachhaltige Transformation praktisch gelingen kann.
Im Anschluss habe ich den Double-Degree-Master Global Sustainability Science an der Leuphana und der Arizona State University absolviert. Diese internationale Perspektive hat meinen Blick auf Nachhaltigkeit, Mobilität und gesellschaftliche Veränderungsprozesse noch einmal deutlich erweitert.
In welcher Position arbeitest du heute und was sind deine wichtigsten Aufgaben?
Heute bin ich Geschäftsführer der IGES Mobility GmbH. Wir beraten Städte, Regionen und öffentliche Auftraggeber bei Fragen nachhaltiger Mobilitäts- und Infrastrukturentwicklung. In meiner Arbeit geht es um integrierte Mobilitäts- und Verkehrskonzepte, strategische Mobilitätsplanung, Nahverkehrsplanung, Beteiligungsprozesse und die Umsetzung nachhaltiger Mobilitätsstrategien.
Mein Arbeitsalltag findet häufig dort statt, wo über die Zukunft nachhaltiger Mobilität konkret entschieden wird: in Kommunen, politischen Gremien, Projektteams, Fachveranstaltungen und im Austausch mit Verwaltung, Öffentlichkeit und weiteren Akteur*innen. Besonders beschäftigt mich die Frage, wie ambitionierte Nachhaltigkeitsziele tatsächlich in die Umsetzung kommen – also wie aus Konzepten, Zielen und Beschlüssen konkrete Veränderungen vor Ort entstehen.
Wie verlief dein Weg vom Studium in den Beruf?
Mein Weg war nicht immer linear, aber rückblickend konsequent auf mein heutiges Wirken hinführend. Seit meinem ersten Semester 2013 beschäftige ich mich aus unterschiedlichen Perspektiven mit nachhaltiger Mobilität. Während des Studiums war ich unter anderem beim Start-up NÜWIEL tätig und habe mich dort mit E-Mobilität, urbaner Logistik und neuen Mobilitätslösungen beschäftigt.
Nach dem Studienabschluss wechselte ich zu 25ways mobiltiy, wo ich im Bereich nachhaltiger Mobilitätslösungen für große Arbeitgeber und in der Geschäftsfeldentwicklung gearbeitet habe. Danach folgten drei Stationen in der Verwaltung bzw. im öffentlichen Umfeld: zunächst als Mobilitäts- und Klimaschutzmanager beim Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein, anschließend als Projektleiter des Autoarmen Quartiers „freiRaum Ottensen“ in Hamburg-Altona und später als Bereichsleiter Mobilität bei der Hansestadt Lüneburg.
Heute kann ich in meiner Rolle bei IGES Mobility vieles aus diesen Stationen zusammenbringen: die fachliche Perspektive auf nachhaltige Mobilität, die praktische Erfahrung aus kommunalen Verwaltungen, Projektsteuerung und Beteiligung sowie die strategische Beratung öffentlicher Auftraggeber. Als Teil der IGES Gruppe können wir Mobilitäts- und Verkehrswende heute an vielen Orten parallel begleiten und gemeinsam mit unserem Team konkrete Lösungen entwickeln.
Welche Kompetenzen oder Erfahrungen aus dem Studium helfen dir heute besonders in deinem Beruf?
Am meisten hilft mir heute die Fähigkeit, komplexe Probleme aus mehreren Perspektiven zu betrachten. Mobilitätsplanung ist nie nur eine technische Frage. Es geht immer auch um Klimaschutz, Stadtentwicklung, soziale Gerechtigkeit, Finanzierung, politische Mehrheiten, Kommunikation und Akzeptanz.
Die interdisziplinäre Ausrichtung der Leuphana hat mich genau darauf vorbereitet. Ich habe gelernt, unterschiedliche fachliche Perspektiven miteinander zu verbinden und nicht vorschnell einfache Antworten auf komplexe Fragen zu suchen. Diese Fähigkeit ist in meiner heutigen Arbeit zentral, weil nachhaltige Mobilität fast immer an Schnittstellen entsteht: zwischen Wissenschaft und Praxis, Verwaltung und Politik, Strategie und Umsetzung.
Gab es Inhalte, Projekte oder Momente während des Studiums, die deine persönliche oder berufliche Entwicklung besonders geprägt haben?
Besonders prägend war für mich die Erfahrung, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein wissenschaftliches Thema ist, sondern immer auch eine Frage von Umsetzung, Organisation und Kommunikation. Ein sehr konkretes Beispiel dafür war mein Engagement bei Enactus Lüneburg.
Dort ist unter anderem das Projekt „2nd-Page“ entstanden, bei dem aus einseitig bedrucktem Papier gemeinsam mit Werkstätten für Menschen mit Behinderung neue Notizblöcke hergestellt wurden. Das klingt zunächst klein, hat aber sehr greifbar gezeigt, wie ökologische, soziale und organisatorische Fragen miteinander verbunden werden können.
Eine prägende Zeit war auch meine Rolle in der Leitung des Enactus-Teams. Gemeinsam mit zwei weiteren Teamleitungen war ich für mehr als 120 engagierte Studierende und über zehn Projekte verantwortlich. Die Initiative ist in dieser Zeit stark gewachsen. Ich habe dort viel darüber gelernt, wie man Teams organisiert, Verantwortung teilt, Menschen motiviert und aus Ideen tragfähige Projekte entwickelt. Das hat mich auf viele heutige Herausforderungen gut vorbereitet.
Welche Erinnerungen verbindest du besonders mit deiner Zeit an der Leuphana?
Mit der Leuphana verbinde ich vor allem Offenheit, Interdisziplinarität und die Möglichkeit, früh Verantwortung zu übernehmen. Neben den fachlichen Inhalten waren es besonders die Menschen, Initiativen, Projekte und Diskussionen, die mich geprägt haben.
Eine wichtige Rolle spielte für mich auch die Startwoche, die ich über mehrere Jahre in unterschiedlichen Funktionen mitgestaltet und später geleitet habe. Dabei ging es nicht nur um Programmplanung, sondern auch um Personalverantwortung, inhaltliche Konzeption, Abstimmung mit Verwaltung und Wissenschaft sowie die Frage, wie neue Studierende gut an der Universität ankommen können.
Dass ich auch nach vielen Jahren noch gute Kontakte zu Menschen aus Verwaltung, Wissenschaft und Lehre der Leuphana habe, ist für mich ein besonderes Merkmal dieser Universität. Die Leuphana war für mich nie nur ein Studienort, sondern ein Raum, in dem ich fachlich, persönlich und beruflich wachsen konnte.
Welche Rolle spielten Praktika, Werkstudierendentätigkeiten oder andere Praxiserfahrungen während deines Studiums?
Praxiserfahrungen waren für meinen Weg sehr wichtig. Sie haben mir geholfen herauszufinden, welche Themen mich wirklich interessieren und in welchem Umfeld ich arbeiten möchte.
Besonders prägend war ein sechsmonatiges Vollzeitpraktikum bei Bayer in Leverkusen im Bereich Sustainability & External Communication zu Beginn meines Studiums, das ich parallel zu Lehrveranstaltungen am Wochenende absolviert habe. Diese Zeit war sehr intensiv, aber auch sehr lehrreich. Sie hat mir geholfen besser zu verstehen, welche Rolle Nachhaltigkeit in großen Organisationen spielen kann – und auch, was mir persönlich in einem Arbeitsumfeld wichtig ist.
Diese Erfahrung hat mich unter anderem dazu gebracht, parallel zum Bachelor Umweltwissenschaften noch International Business Administration & Entrepreneurship zu studieren. Später kamen weitere praktische Erfahrungen an der Schnittstelle von Mobilität, Nachhaltigkeit, Stadtentwicklung, Beratung und Verwaltung hinzu – unter anderem bei NÜWIEL, 25ways, im Kirchenkreis, bei freiRaum Ottensen und in Lüneburg.
Hast du dich neben dem Studium engagiert? Wenn ja, wie hat dich dieses Engagement geprägt?
Ja, mein Engagement neben dem Studium war mindestens genauso wichtig wie manche Lehrveranstaltung. Bei Enactus habe ich gelernt, aus einer Idee ein konkretes Projekt zu machen, mit Partner*innen zusammenzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Diese Erfahrung hilft mir bis heute, weil nachhaltige Transformation selten allein am Fachwissen scheitert, sondern oft an Organisation, Kommunikation und Umsetzung.
Darüber hinaus war ich auch in weiteren Kontexten aktiv, unter anderem in der Fachgruppenvertretung und in der studentischen Mitgestaltung der Studiengänge an der damaligen Fakultät Nachhaltigkeit. Dort konnte ich erleben, wie wichtig studentische Perspektiven für die Weiterentwicklung von Lehre, Modulen und Studienprogrammen sind.
Rückblickend war dieses Engagement ein wichtiger Teil meines Studiums. Es hat mir gezeigt, dass Universität nicht nur ein Ort des Lernens ist, sondern auch ein Ort, den man aktiv mitgestalten kann.
Hast du internationale Erfahrungen gesammelt, beispielsweise durch ein Auslandssemester oder Auslandspraktika?
Ja, internationale Erfahrungen spielten für mich eine wichtige Rolle. Nach dem Abitur war ich zunächst für ein Work-and-Travel-Jahr in Neuseeland. Später habe ich im Rahmen meines Studiums über mehrere Jahre internationale Zusammenarbeit kennengelernt, unter anderem im Global Classroom mit transkontinentaler Projektarbeit zwischen der Leuphana und der Arizona State University.
Besonders prägend war anschließend der Double-Degree-Master Global Sustainability Science an der Leuphana und der Arizona State University. An der ASU habe ich mich unter anderem mit nachhaltigen Lieferketten, Kreislaufwirtschaft und urbaner Transformation beschäftigt.
Inwiefern haben diese Erfahrungen deinen weiteren Weg beeinflusst?
Diese Erfahrungen haben meinen Blick geweitet. Mir wurde klar, dass Nachhaltigkeit sehr unterschiedlich verhandelt und umgesetzt wird – je nach politischem System, Kultur, Raumstruktur, Hochschulsystem und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Gleichzeitig habe ich gelernt, dass viele Fragen ähnlich bleiben: Wie entstehen gute Ideen? Wie werden daraus tragfähige Projekte? Wie funktioniert Wissenschaftstransfer in die Praxis? Und wie gelingt Umsetzung gemeinsam mit den Menschen vor Ort?
Gerade der Vergleich unterschiedlicher Hochschulsysteme und Formen der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit hat mich stark geprägt. Diese Perspektive hilft mir bis heute, wenn ich mit Kommunen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen oder zivilgesellschaftlichen Akteur*innen zusammenarbeite.
Welchen Rat würdest du aktuellen Studierenden mit auf den Weg geben?
Mein Rat wäre: Nutzt die Breite des Studiums bewusst aus. Es ist völlig in Ordnung, wenn der eigene Weg nicht von Anfang an klar ist. Gerade in den Umwelt- und Nachhaltigkeitswissenschaften entstehen spannende Berufswege oft an Schnittstellen – zwischen Wissenschaft und Praxis, Verwaltung und Beratung, Klimaschutz und Mobilität, Politik und Umsetzung.
Gleichzeitig bedeutet diese Offenheit auch Verantwortung. Man muss den eigenen Weg irgendwann selbst zusammenführen und erklären können. Bei mir war der rote Faden nachhaltige Mobilität – betrachtet aus vielen Perspektiven: wissenschaftlich, wirtschaftlich, kommunal, organisatorisch und politisch. Dieser rote Faden ist nicht von Anfang an fertig gewesen, sondern über viele Jahre weitergewachsen.
Welche Chancen sollten Studierende während ihres Studiums unbedingt nutzen?
Studierende sollten unbedingt die Möglichkeiten nutzen, eigene Projekte zu starten, sich in Initiativen zu engagieren, internationale Erfahrungen zu sammeln und früh mit Menschen aus der Praxis ins Gespräch zu kommen. Für meinen Weg waren Netzwerke, praktische Projekte und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, mindestens so wichtig wie einzelne Studieninhalte.
Außerdem würde ich Studierenden empfehlen, Lehre aktiv mitzugestalten – sei es durch Fragen und eigene Schwerpunkte in einzelnen Lehrveranstaltungen oder durch studentische Mitbestimmung bei Modulen, Studienplänen und Gremienarbeit. Gerade an der Leuphana gibt es viele Möglichkeiten, nicht nur zu studieren, sondern Universität aktiv mitzuprägen.
Für wen würdest du das Studium am Leuphana College besonders empfehlen und warum?
Ich würde das Studium besonders Menschen empfehlen, die Nachhaltigkeit nicht nur aus einer Fachperspektive betrachten möchten. Wer Lust hat, naturwissenschaftliche, gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Fragen miteinander zu verbinden, ist an der Leuphana sehr gut aufgehoben.
Besonders geeignet ist das Studium für Menschen, die Komplexität nicht abschreckt, sondern motiviert. Nachhaltige Entwicklung ist selten einfach, oft konfliktreich und manchmal langwierig. Wer aber Freude daran hat, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und langfristig an Lösungen zu arbeiten, kann an der Leuphana sehr viel mitnehmen.
Drei Begriffe, die deine Studienzeit am besten beschreiben:
Neugierig – verantwortungsbereit – wirkungsorientiert.
Dein Lieblingsort auf dem Campus oder in Lüneburg:
Eigentlich sind es zwei Orte, die unterschiedliche Seiten meiner Studienzeit gut beschreiben.
Zum einen der Lesesaal im Erdgeschoss der Bibliothek. Dort habe ich viele Abende verbracht, Ruhe gefunden, Texte gelesen, Themen sortiert und Dinge für mich weiterentwickelt.
Zum anderen das alte Café 9, damals im Durchgangsbereich von Gebäude 9 zum Hörsaalgang. Dort konnte man in kurzen Pausen einen Kaffee trinken, Menschen treffen, neue Leute kennenlernen und den Campus als sozialen Ort erleben. Für mich war das lange ein kleiner Dreh- und Angelpunkt des Miteinanders an der Leuphana.
Milena Groß
©Leuphana/Phillip Bachmann
Welchen Major und Minor hast du studiert und warum hast du dich damals für diese Kombination entschieden?
Ich begann mein Studium im Jahr 2011 mit dem Hauptfach Umweltwissenschaften und dem Nebenfach Wirtschaftspsychologie. Obwohl meine eigentliche Leidenschaft schon immer den Umweltwissenschaften galt, hat mich die Psychologie schon lange fasziniert. Ursprünglich wählte ich diese Kombination nicht mit Blick auf einen bestimmten Karriereweg; doch im Laufe des Studiums erkannte ich schnell, wie gut sich die beiden Bereiche ergänzen. Ein grundlegendes Verständnis psychologischer Prinzipien hat sich in jeglichen Situationen als unschätzbar wertvoll erwiesen, etwa bei der Zusammenarbeit und Kommunikation im privaten wie im beruflichen Umfeld.
In welcher Position arbeitest du heute und was sind deine wichtigsten Aufgaben?
Derzeit bin ich als Postdoktorand im internationalen Forschungsprojekt Kili-SES (https://kili-ses.de/subprojects/sp3-understanding-social-ecological-transformations-the-role-of-initiatives-values-rules-nd-knowledge/) tätig. Mein Schwerpunkt liegt darauf, sozial-ökologische Transformationen am Beispiel von Initiativen am Kilimandscharo in Tansania zu untersuchen und zu verstehen. Mein Aufgabenbereich umfasst den gesamten Forschungszyklus: von der Konzeption und Planung der Studien über die Feldforschung und Datenanalyse bis hin zur Interpretation der Ergebnisse. Zudem leite ich die Verbreitung der Resultate an Forschungsteilnehmende, die breite Öffentlichkeit und das Fachpublikum, publiziere die Forschungsergebnisse und entwickle Implikationen für Wissenschaft, Politik und Praxis. Darüber hinaus arbeite ich eng mit zwei Doktoranden zusammen, pflege durch meine Beteiligung an der ersten und zweiten Phase der Forschungsgruppe eine intensive Zusammenarbeit über Teilprojekte hinweg und engagiere mich aktiv in der Kili-SES-Arbeitsgruppe „Equity“.
ÜBERGANG VOM STUDIUM INS BERUFSLEBEN
Wie verlief dein Weg vom Studium in den Beruf?
Nach dem erfolgreichen Abschluss meines Bachelorstudiums im Jahr 2015 und dem Dual-Degree-Programm „Global Sustainability Science“ im Jahr 2017 absolvierte ich ein Praktikum bei der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI). Ich habe mich dann bewusst von der akademischen Welt entfernt und eine 1,5-jährige Berufsausbildung im Bereich der Körperarbeit (Bodywork) absolviert. Obwohl ich keine traditionellen Bodywork-Sessions mehr anbiete, habe ich die Prinzipien und Erkenntnisse aus diesen Schulungen in meine akademische Praxis integriert, beispielsweise durch Körper-Geist-Workshops und Bewegungspausen. Ich bin außerdem davon überzeugt, dass diese Schulung und die anschließende Einzelarbeit mit Klienten meine Moderationsfähigkeiten für Interviews, Umfragen und Fokusgruppen erheblich verbessert haben, während sie gleichzeitig meine Überlegungen zur Verantwortung von Forschern vertieft und mein Engagement für ethische Forschungspraktiken gestärkt haben (Eine detaillierte Reflexion darüber, wie diese Schulung meinen akademischen Werdegang geprägt hat, finden Sie in Kapitel 1 meiner Dissertation: pubdata.leuphana.de/entities/publication/8b159f62-18c0-4bcd-9051-20995cdb49a1). Obwohl ich immer noch eine Leidenschaft für Körperarbeit habe, habe ich versucht, meine breiteren beruflichen Stärken und interdisziplinären Interessen zu integrieren. Dies führte dazu, dass ich mich dem nexus – Institut für Cooperative Management und interdisziplinäre Forschung in Berlin anschloss. Nach fast zwei Jahren bei nexus wechselte ich in eine Doktorandenstelle im Rahmen des Kili-SES-Forschungsprojekts, wo ich seitdem in meine aktuelle Rolle als Postdoktorand aufgestiegen bin.
Welche Kompetenzen oder Erfahrungen aus dem Studium helfen dir heute besonders in deinem Beruf?
Die umfangreiche Gruppenarbeit und die gemeinsamen Projekte während meines Studiums waren entscheidend dafür, dass ich bereits zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn – insbesondere beim Eintritt in das nexus-Institut und zu Beginn meiner Promotion – Selbstvertrauen und Verantwortungsbewusstsein entwickeln konnte. Noch wichtiger war jedoch die fundierte inter- und transdisziplinäre Ausbildung, die ich erhalten habe. Sie hat mir die methodische Flexibilität und das onto-epistemologische Bewusstsein vermittelt, die erforderlich sind, um mich in komplexen, interdisziplinären Forschungsumfeldern zu bewegen. Heute kann ich mich souveräner auf unterschiedliche Forschungsparadigmen einlassen, disziplinäre Grenzen überbrücken und einen konstruktiven Dialog zwischen Natur- und Sozialwissenschaftlern fördern – so wie ich es während meiner mehr als fünfjährigen Tätigkeit im Forschungsprojekt Kili-SES getan habe.
RÜCKBLICK AUF DAS STUDIUM
Gab es Inhalte, Projekte oder Momente während des Studiums, die deine persönliche oder berufliche Entwicklung besonders geprägt haben? Welche Erinnerungen verbindest du besonders mit deiner Zeit an der Leuphana?
Ich bin der Leuphana für ihre einzigartige akademische Struktur außerordentlich dankbar, insbesondere für die Verzahnung von Studium Generale, Major-Minor-Kombinationen und Komplementärstudium. Diese Elemente ermöglichten eine wahrhaft ganzheitliche Bildungserfahrung. Eine meiner prägendsten Erinnerungen stammt aus dem ersten Semester: Die gesamte Einführungsvorlesung in die Umweltwissenschaften erschien mir anfangs abstrakt und vage, doch in der letzten Sitzung fiel plötzlich der Groschen. Besonders inspiriert hat mich Niklas Luhmanns Systemtheorie. Sie schärfte mein Verständnis von Nachhaltigkeit und unserer Rolle als Nachhaltigkeitswissenschaftler: Anstatt eine rein fachspezifische Expertin zu werden, lernte ich den Wert einer Generalistin zu schätzen, die zwischen verschiedenen fachlichen „Sprachen“ und Systemlogiken vermitteln kann. Diese Haltung ist zu einem Eckpfeiler meiner beruflichen Identität geworden.
PRAXIS, ENGAGEMENT & INTERNATIONALE ERFAHRUNGEN
Welche Rolle spielten Praktika, Werkstudierendentätigkeiten oder andere Praxiserfahrungen während deines Studiums?
Praktische Erfahrungen waren ausschlaggebend für die Gestaltung meines Forschungsweges. Als studentische Hilfskraft beteiligte ich mich an einem transdisziplinären wissenschaftlichen Projekt mit dem Schwerpunkt Governance und sammelte dabei wertvolle praktische Erfahrungen in der Forschung. Später, während eines Praktikums am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Halle, begleitete ich einen Doktoranden bei der Feldforschung, sammelte und analysierte eigene Proben im Labor und schrieb schließlich unter hervorragender Betreuung meine Bachelorarbeit. Da die Forscher wirklich an den Ergebnissen interessiert waren, erlebte ich eine steile, aber äußerst lohnende Lernkurve in ökologischen Feldmethoden und statistischen Analysen. Diese Erfahrungen festigten meine Leidenschaft für empirische, angewandte Forschung, einschließlich Statistik.
Hast du dich neben dem Studium engagiert (Initiativen, Fachschaft, …)? Wenn ja, wie hat dich dieses Engagement geprägt?
Neben meinem Studium engagierte ich mich aktiv in der Fachschaftsvertretung, wo ich Budgets verwaltete und Networking-Events organisierte, um Studierende mit dem Alumni-Netzwerk zu verbinden. Vor allem Letzteres hat mir beigebracht, wie man Brücken zwischen akademischen Gemeinschaften und professionellen Netzwerken baut. Es unterstrich die Bedeutung des Gemeinschaftsaufbaus im akademischen und beruflichen Leben.
Hast du internationale Erfahrungen gesammelt, beispielsweise durch ein Auslandssemester oder Auslandspraktika?
Ja, ich habe ein Auslandssemester an der Universität Kristianstad in Schweden verbracht. Die Erfahrung war tiefgreifend: Ich nahm an hervorragenden Exkursionen mit den Schwerpunkten Geologie und Ökologie teil, belegte einen äußerst anspruchsvollen Statistikkurs und baute langlebige Freundschaften mit Studenten unterschiedlicher Herkunft auf.
Inwiefern haben diese Erfahrungen deinen weiteren Weg beeinflusst?
Diese internationale Erfahrung gab mir das Selbstvertrauen, meine Bachelorarbeit auf Englisch zu schreiben und anschließend mein Masterstudium in einem englischsprachigen Programm anzustreben. Noch wichtiger ist, dass es mein Engagement für die Forschung vertiefte, indem es Einblicke aus erster Hand in sowohl Governance-orientierte, transdisziplinäre als auch auf Ökologie fokussierte Projekte gewährte und meinen Wunsch bestärkte, in international kollaborativen, interdisziplinären Umgebungen zu arbeiten.
TIPPS FÜR HEUTIGE STUDIERENDE
Welchen Rat würdest du aktuellen Studierenden mit auf den Weg geben?
Ich habe immer offene, erwartungsfreie Gespräche mit Alumni und Kommilitonen geschätzt und kann sie daher nur wärmstens empfehlen. Wenn es Sie zur Forschung zieht, empfehle ich Ihnen dringend, Ihre Bachelor- oder Masterarbeit im Rahmen eines Forschungsprojekts zu verfassen. Dies bietet nicht nur akademische Genauigkeit, sondern auch wertvolle praktische Forschungserfahrung. Betrachten Sie Ihr Studium über das Studium hinaus als einzigartige Gelegenheit zur Selbstfindung und Methodenschulung. Konzentrieren Sie sich nicht nur auf das „Was“, das Sie lernen; achten Sie genau darauf, wie Sie es lernen. Lassen Sie sich auf inter- und transdisziplinäre Forschung ein, verlassen Sie Ihre Komfortzone und gönnen Sie sich den Raum zum Experimentieren. Die Fähigkeiten, die Sie in kritischem Denken, Zusammenarbeit und wissenschaftlicher Forschung entwickeln, werden Ihnen weit über den Abschluss hinaus von Nutzen sein.
Welche Chancen sollten Studierende während ihres Studiums unbedingt nutzen?
Studierende sollen sich aktiv mit der vielfältigen außerschulischen Landschaft der Leuphana auseinandersetzen. Profitieren Sie von Programmen wie SCHUB, dem Schreibzentrum der Universität, Sprachkursen und verschiedenen Bildungsfortbildungen. Die von mir erwähnten Möglichkeiten wurden vor Jahren aus dem Gedächtnis abgerufen und stehen möglicherweise nicht mehr zur Verfügung. Ich ermutige Sie, aktive Angebote zu erkunden, die Ihr Interesse wirklich wecken. Ich bin optimistisch, dass diese Angebote Ihre akademische Ausbildung ergänzen und Ihnen dabei helfen, übertragbare Fähigkeiten zu entwickeln. Zögern Sie außerdem nicht, während Vorlesungen und Seminaren Mobilitätspausen anzufordern.
Für wen würdest du das Studium am Leuphana College besonders empfehlen und warum?
Ich würde das Leuphana College insbesondere Studierenden empfehlen, die in nicht-traditionellen, inter- und transdisziplinären Forschungsumgebungen erfolgreich sind und in der heutigen Zeit aktiv Verantwortung übernehmen möchten. Die Fakultät Nachhaltigkeit ist einzigartig, geht Forschung und Lehre aus innovativen Perspektiven an und fördert aktiv das Denken über den Tellerrand hinaus. Es eignet sich besonders gut für neugierige, aufgeschlossene Lernende, die Wert auf inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit legen und komplexe globale Herausforderungen erkunden möchten, bevor sie sich schließlich auf ein bestimmtes Fachgebiet spezialisieren. Wenn Sie auf der Suche nach einer Universität sind, die kritisches Denken, Praxisnähe und intellektuelle Flexibilität in den Vordergrund stellt, ist das Leuphana College eine ausgezeichnete Wahl.
KURZ & PERSÖNLICH
Drei Begriffe, die deine Studienzeit am besten beschreiben:
Gruppenarbeit jedes Semester; über den Tellerrand hinaus denken; und meine Komfortzone erweitern
Dein Lieblingsort auf dem Campus oder in Lüneburg:
Biotopgarten
Karriere- und Berufsorientierung
Bereits während des Nachhaltigkeits- und Umweltwissenschaften Studiums können Sie durch qualifizierte Praktika sowie eigene Forschungs- und Praxisprojekte relevante Beschäftigungsfelder für Volkswirtinnen und Volkswirte kennenlernen und herausfinden, für welches Tätigkeitsfeld Sie sich begeistern können.
Leuphana Stellenbörse
Machen Sie Ihr Nachhaltigkeits- und Umweltwissenschaften Studium in Lüneburg zu einem starken Startpunkt für eine engagierte Mitgestaltung einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Gesellschaft. Verbinden Sie naturwissenschaftliche, gesellschaftliche und praxisorientierte Perspektiven und nutzen Sie die Leuphana Stellenbörse, um Praktika und Nebenjobs zu finden, die Ihnen frühzeitig Einblicke in vielfältige umweltbezogene Arbeits- und Tätigkeitsfelder ermöglichen.
Master-Studium
Studienmöglichkeiten
Nach dem Bachelor-Abschluss können Sie Ihre nachhaltigkeitswissenschaftlichen Kenntnisse im Rahmen einer Vielzahl von Master-Studienprogrammen an deutschen und internationalen Universitäten vertiefen.
Die Leuphana Graduate School bietet Master-Programme im Bereich Sustainability an. An anderen Universitäten umfasst das Master-Angebot beispielsweise Sustainable Cities (Aalborg University Copenhagen), Sustainability Economics and Management (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg), Sustainability, Society and the Environment (CAU Kiel), Naturschutz und Landschaftsökologie (Universität Bonn), Environmental Economics and Climate Change MSc (London School of Economics and Political Science ) und Environmental Policy and Planning (TU Berlin).
Weitere Informationen über national und international anschlussfähige Master-Pogramme erhalten Sie über den Studienprogramm-Verantwortlichen.
Planen Sie die Aufnahme eines Master-Studiums, sollten Sie sich frühzeitig über die Zugangsvoraussetzungen der jeweiligen Universität informieren.
Kontakt & Beratung
Erstauskunft zu Studium und Bewerbung
Infoportal
Studierendenservice
Gebäude 8, Erdgeschoss
Campus Universitätsallee
Fon 04131.677-2277
Fax 04131.677-1430
studierendenservice@leuphana.de
Öffnungszeiten
Vorlesungszeit & Vorlesungsfreie Zeit
Mo bis Do 9 – 16 Uhr
Fr 9 – 12 Uhr
Beratungstermin vereinbaren
Studienberatung am College
Gebäude 8, Erdgeschoss
Campus Universitätsallee
Offene Beratung
Mi 11 – 13 Uhr (auf dem Campus)
Do 16 – 18 Uhr (digital via Zoom)
Major-Verantwortlicher
Prof. Dr. David Abson
Universitätsallee 1
21335 Lüneburg
Fon 04131.677-1345
studiendekanat.nachhaltigkeit@leuphana.de