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(Selbst-)Bewusst schreiben in der Promotion
Schreiben in der Promotionsphase ist Notwendigkeit, Freude, Anstrengung, Leistungsnachweis – und vieles mehr. Das Schreiben läuft manchmal großartig, dann ist es wieder mühsam und alles dauert wieder einmal länger als gedacht. Beim Austausch mit anderen stellt sich meistens heraus, dass es anderen ähnlich geht – und auch wieder nicht, weil jeder Schreibprozess einzigartig ist, auch wenn sich gewisse Muster wiederholen.
Im Workshop wollen wir uns (auf Basis des PROSIMS-Schreibprozessmodells) genau darüber systematisch austauschen. In einem offenen Denk- und Austauschraum sollen unterschiedliche Perspektiven auf (wissenschaftliche) Schreibprozesse sichtbar und für die eigene Praxis nutzbar gemacht werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Anforderungen (und Herausforderungen), die mit dem Schreiben von Texten im Promotionsstudium einhergehen, von Anträgen über wissenschaftliche Artikel bis hin zu Monografien oder Berichten.
Ziel des Workshops ist es, individuelle Schreibkompetenzen zu stärken und Promovierende darin zu unterstützen, sicherer und selbstbestimmter in ihre weiteren Schreibprozesse zu gehen.
Der Workshop findet im Rahmen des Promotionskolloquiums empirische Bildungsforschung statt. Ziel-gruppe sind Promovierende der Leuphana Universität Lüneburg und weitere Interessierte.
Anmeldung bis 31.08.2026
| Datum/Zeit | 15.09.2026 10:00-13:00 Uhr |
|---|---|
| Ort |
Zentraler Campus Universitätsallee 1 21335 Lüneburg Raum: C14.202 |
| Programm/Ablauf | Referentin: Dr. habil. Sabine Dengscherz |
| Zielgruppe | Postdocs, Promovierende |
| Sprache | Deutsch |
| Anmeldung | s. Beschreibung |
| Kalender-Datei | Download iCal Datei |