Erfahrungsberichte - Sustainability Science: Ecosystems, Biodiversity and Society

Auf dieser Seite finden Sie Erfahrungsberichte von Studierenden und Ehemaligen zum Master Sustainability Science: Ecosystems, Biodiversity and Society an der Leuphana Graduate School.

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Tom berichtet

31.03.26 Mit einem Hintergrund in Umweltwissenschaften entschied sich Tom Reckmann für den Master Sustainability Science: Ecosystems, Biodiversity and Society, um sozial-ökologische Systeme aus einer interdisziplinären Perspektive weiter zu erforschen. Heute setzt er diesen Weg im Doctoral Fast-Track-Programm an der Leuphana fort.

©Privat
"Inter- und Transdisziplinarität sind für mich so etwas wie die DNA der Fakultät für Nachhaltigkeit an der Leuphana."

Warum haben Sie sich für das Studienprogramm Sustainability Science: Ecosystems, Biodiversity and Society entschieden?

Ich wollte mein Wissen in den Nachhaltigkeitswissenschaften vertiefen und mich auf sozial-ökologische Systeme spezialisieren. Daher kam mir dieser Masterstudiengang sehr gelegen, da er direkt nach meinem Bachelorabschluss angeboten wurde.

Welche Erwartungen hatten Sie, bevor Sie Ihren Master an der Leuphana begonnen haben, und was gefällt Ihnen am meisten an Sustainability Science: Ecosystems, Biodiversity and Society?

Da ich einen interdisziplinären Bachelor-Abschluss hatte, ging ich davon aus, dass ich auf diese Weise weiterarbeiten würde, allerdings mit etwas stärkerer Fokussierung als zuvor. Ich glaube, genau das gefällt mir am Masterstudium am besten: die Interdisziplinarität. Es macht mir Spaß, Nachhaltigkeitsprobleme aus einer systemischen Perspektive zu untersuchen. Ein rein fachlicher (disziplinärer) Hintergrund erscheint mir dabei eher als Einschränkung. 

Was haben Sie studiert bevor Sie Ihren Master begonnen haben und wo konnten Sie an ihr vorheriges Studium anknüpfen?

Ich habe Umweltwissenschaften an der Leuphana studiert und zuvor bereits Kurse zu ähnlichen Themen belegt. Daher hatte ich bei manchen Themen einen Vorsprung, da ich beispielsweise im Bachelor bereits einen Kurs zu Systems Thinking absolviert hatte. So konnte ich mich im Rahmen der Kurse darauf konzentrieren, mein Wissen in anderen Bereichen oder zu anderen Themen zu vertiefen.

Die Leuphana versteht sich als eine inter- und transdisziplinäre Universität. Auch die Ausrichtung Ihres Studiengangs ist interdisziplinär. Wie nehmen Sie das wahr?

Inter- und Transdisziplinarität sind für mich so etwas wie die DNA der Fakultät für Nachhaltigkeit an der Leuphana, und das spiegelt sich auch in der Lehre und den Lehrveranstaltungen wider.

Was gefällt Ihnen besonders an dem Campus und der Stadt Lüneburg?

Ich mag den Vibe am Campus und wie belebt er ist. Die Mensawiese und viele schöne Spots draußen machen das Campusleben besonders im Sommer sehr lebenswert. Ich liebe es am Campus Sport zu machen oder einfach auf der Mensawiese in der Sonne zu sitzen. 

Wie ist das Verhältnis zu den anderen Studierenden und Lehrpersonen?

Durch großartige Angebote der Fachschaft (Ersti-Fahrt und Einführungsveranstaltungen) kann man sich gut und schnell untereinander vernetzen. Das erste Semester ist für viele herausfordernd, aber dabei lernt man sich in Gruppenarbeiten gut kennen. Generell ist die Atmosphäre in Kursen richtig gut und alle gehen sehr respektvoll miteinander um. Auch das Verhältnis zu Lehrenden ist sehr entspannt und man kommt mit allen sehr gut ins Gespräch. 

Wissen Sie schon, in welchem Bereich Sie Ihre Masterarbeit schreiben möchten und gibt es Ideen, was Sie nach dem Studium machen wollen?

Ich habe tatsächlich schon ein Masterarbeitsthema und habe im Januar meinen PhD im Doctoral Fast-Track begonnen und bleibe daher noch eine Weile an der Leuphana.

Was hätten Sie gerne schon am Anfang Ihres Studiums gewusst, was Sie neuen Sustainability Science: Ecosystems, Biodiversity and Society Masterstudierenden als Tipp mit auf den Weg geben können?

Das erste Semester ist sehr herausfordernd, aber wenn man durchhält, kann man sehr viel aus diesem Semester mitnehmen. Wenn es einem doch zu viel wird, ist es auch okay ein Modul weniger zu machen. Das haben einige bei uns (inklusive ich selbst) auch gemacht. 

Wem würden Sie den Master Sustainability Science: Ecosystems, Biodiversity and Society empfehlen und welchen Unterschied können SEBS AbsolventInnen machen?

Ich würde den Master denjenigen empfehlen, die sich im Bereich der sozial-ökologischen Systemen sehen, in die Forschung gehen wollen oder sich für Mensch-Natur-Beziehungen interessieren. Besonders würde ich es aber Menschen empfehlen, die nach einem inter- oder transdisziplinären Master suchen oder generell dafür offen sind.

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