Potenziell spannend: audiovisuelles Storytelling in Wissenschaft und Wissenstransfer
„Leicht entzündlich, spröde – und Zukunftsstoff für Autos? Upgrades für Magnesium.“
„Schule ist Jahrzehnte lang so gelaufen: Vorne steht jemand und hat immer Recht. Das hat noch nie funktioniert.“
„Entweder man macht Profit oder man ist eine wohltätige Organisation – denken viele. Aber es gibt einen dritten Weg.“
Wissenschaft ist spannend. Und es gibt viele Wege, darüber zu sprechen. Immer häufiger wird von Mitarbeitenden und Studierenden der Universität erwartet, ihre Arbeiten als Kurzvideo vorzutragen: für Förderungen, Journals oder Seminararbeiten.
Doch wie erzählt man Wissenschaft in Videoform? Welche Techniken gibt es und was kann ich tun, um eine bestimmte Zielgruppe zu erreichen?
In diesem Kompaktkurs verschaffen wir uns einen Überblick über die Kommunikationslandschaft und entwerfen Erzählungen. Wir reden über Dramaturgie und Spannungsforschung bis hin zu aktuellen Beispielen und Herangehensweisen in der Wissenschaftskommunikation.
• Inhalt: Grundlagen des Storytellings und der Spannungsforschung im Film; Wissenschaftskommunikation als neues Feld; praktische Schreibübung; Analyse und Diskussion von Beispielen aus dem Wissenstransfer; Erstellung eines Treatments
• Dauer: 3 Stunden
• Sprache: Deutsch, English
• Zielgruppe: Studierende und Beschäftigte in Forschung, Lehre und Verwaltung
| Datum/Zeit | 02.12.2026 13:00-16:00 Uhr |
|---|---|
| Ort |
Schulungsraum der Zentralbibliothek
Universitätsallee 1 21335 Lüneburg |
| Veranstalter*in | Medien- und Informationszentrum (MIZ) Webseite | E-Mail |
| Zielgruppe | Alle Beschäftigten, Alle Lehrenden, Masterstudierende, Studierende |
| Sprache | Deutsch |
| Anmeldebeginn | 28.09.2026 08:00 Uhr |
| Anmeldeschluss | 25.11.2026 08:00 Uhr |
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