Master Governance & Human Rights: Kooperationspartner
Verbindung von akademischem Wissen und beruflicher Praxis in den Bereichen Regierungsführung und Menschenrechte
Der Masterstudiengang „Governance and Human Rights“ arbeitet mit Kooperationspartnern aus der Zivilgesellschaft, internationalen Organisationen, öffentlichen Einrichtungen, Stiftungen und der Praxis zusammen. Diese Partnerschaften stärken den praxisorientierten Charakter des Studiengangs und bringen die Studierenden mit aktuellen Debatten, institutionellen Erfahrungen und beruflichen Perspektiven in den Bereichen Regierungsführung und Menschenrechte in Kontakt.
Unsere Kooperationspartner tragen auf vielfältige Weise zum Studiengang bei, unter anderem durch Gastvorträge, Abendveranstaltungen, Networking-Möglichkeiten, Berufsorientierung sowie Einblicke in Berufsfelder im Zusammenhang mit Menschenrechten, Demokratie, Entwicklung, Migration, Nachhaltigkeit, Friedensförderung, öffentlicher Politik und zivilgesellschaftlichem Engagement.
Durch diese Kooperationen erhalten die Studierenden Zugang zu Perspektiven jenseits des Hörsaals und lernen, wie Fragen der Regierungsführung und der Menschenrechte in der Praxis in unterschiedlichen institutionellen und regionalen Kontexten behandelt werden.
Verbindung von akademischem Lernen und beruflicher Praxis in den Bereichen Regierungsführung und Menschenrechte
Unsere Kooperationspartner
- CARE Deutschland e.V.: International humanitarian and development organization / NGO
- German Institute for Human Rights (Deutsches Institut für Menschenrechte): Independent National Human Rights Institution / Research institute
- Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. (NDC): Civil society network / nonprofit political education organization
- U.S.-Mexico Border Philanthropy Partnership: Binational nonprofit membership organization
- Men for Health and Gender Justice Organisation: NGO / civil society organization
CARE Deutschland e.V.
Internationale humanitäre und Entwicklungsorganisation / Nichtregierungsorganisation (NGO)
Schwerpunkte:
Humanitäre Hilfe | Gleichstellung der Geschlechter | Entwicklungszusammenarbeit | Krisenhilfe
CARE Deutschland e.V. unterstützt weltweit humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit, wobei der Schwerpunkt auf Nothilfe, Armutsbekämpfung und der Stärkung von Frauen und Mädchen liegt.
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CARE Deutschland e.V. ist Teil des internationalen CARE-Netzwerks. CARE wurde 1945 in den Vereinigten Staaten gegründet, um Menschen im Nachkriegseuropa durch CARE-Pakete zu unterstützen, und ist heute in mehr als 100 Ländern tätig, um Not zu lindern und langfristige Entwicklung zu fördern, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Frauen und Mädchen liegt.
Die Zusammenarbeit mit dem Masterstudiengang „Governance and Human Rights“ vermittelt den Studierenden praxisorientierte Einblicke in die Bereiche humanitäre Hilfe, Entwicklungszusammenarbeit, Gleichstellung der Geschlechter, Krisenbewältigung, Vertreibung sowie die Rolle zivilgesellschaftlicher Organisationen bei der Bewältigung globaler Herausforderungen.
Im Rahmen dieser Zusammenarbeit können Studierende Einblicke in aktuelle berufliche Erfahrungen aus der humanitären Hilfe und der Entwicklungszusammenarbeit gewinnen und akademische Perspektiven zu Regierungsführung und Menschenrechte mit der konkreten institutionellen Praxis verknüpfen.
Hauptbereiche der Zusammenarbeit:
- Gastvorträge oder Workshops
- Bereitstellung von Fallstudien oder praktischen Einblicken für den Unterricht
- Gemeinsamer Austausch im Bereich der Forschung
- Fachliche Perspektiven zu humanitärer Hilfe, Gleichstellung der Geschlechter, Krisenbewältigung, Entwicklungszusammenarbeit, Migration und klimabedingten Herausforderungen
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German Institute for Human Rights (Deutsches Institut für Menschenrechte)
Unabhängige nationale Menschenrechtsinstitution / Forschungsinstitut
Schwerpunkte:
Menschenrechtsbeobachtung | Politische Beratung | Menschenrechtsbildung | Angewandte Forschung
Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist Deutschlands unabhängige nationale Menschenrechtsinstitution und befasst sich mit Menschenrechtsbeobachtung, politischer Beratung, Bildung, Dokumentation und angewandter Forschung.
Partnerprofil lesen | Website besuchen
Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist Deutschlands unabhängige nationale Menschenrechtsinstitution. Zu seinen Aufgaben gehören politische Beratung, Menschenrechtsbildung, Information und Dokumentation, angewandte Forschung zu Menschenrechtsfragen sowie die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen.
Die Zusammenarbeit mit dem Masterstudiengang „Governance and Human Rights“ bietet den Studierenden Zugang zu fachlichen und forschungsbasierten Perspektiven auf nationale Menschenrechtsinstitutionen, die Überwachung der Menschenrechtslage, politische Beratung, Menschenrechtsbildung sowie die Anwendung internationaler Menschenrechtsstandards in der institutionellen Praxis.
Diese Zusammenarbeit stärkt die Verbindung zwischen akademischer Ausbildung und professioneller Menschenrechtsarbeit, indem sie institutionelles Fachwissen, aktuelle Debatten und praxisbezogene Erkenntnisse in das Programm einbringt.
Wichtigste Bereiche der Zusammenarbeit:
- Gastvorträge und Workshops
- Anregungen zu Themen für Masterarbeiten und Forschungsfragen der Studierenden
- Teilnahme an Veranstaltungsangeboten des Studiengangs
- Bereitstellung von Fallstudien oder praktischen Einblicken für die Lehre
- Gemeinsamer Austausch im Bereich der Forschung
- Fachliche Perspektiven zu den Themen Menschenrechtsüberwachung, politische Beratung, Menschenrechtsbildung, angewandte Forschung und internationale Menschenrechtsstandards
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